978-3-03909-163-8

Crazy Business Stories 3

50 verr眉ckte interkulturelle R盲tselgeschichten

Uehlinger, Christa/Lampalzer, Hans/Schrackmann, Ren茅
ISBN 978-3-03909-163-8
1. Auflage
erschienen in 2014
Sprache D
100 Seiten
50 Karten in Box

 

CHF 24,90 / EUR 19,90

Illustrationen: Ralf Alex Fichtner

50 Spielkarten zum Rätseln für ...
2 oder mehr Spieler
12 – 99 Jahre
2 – 22 Minuten pro Story

Stimmen zum Spiel
«Die Crazy Business Stories unterstützen Trainerinnen und Trainer in der Wirtschaft, Lehrende in Bildungsinstitutionen und HR-Personal in Unternehmen dabei, die Bedeutung von Kultur in der Zusammenarbeit auf kreative Weise bewusstzumachen. (...) Gezieltes Lernen und Horizonterweiterung sollen damit angeregt und neue Perspektiven eröffnet werden.»
in: Der Soldat, Nr. 22, 19.11.2014, S. 11

Was sind interkulturelle Crazy Business Stories?
Interkulturelle Crazy Business Stories sind vergnügliche kurze Geschichten aus der internationalen Geschäftswelt mit amüsanten, überraschenden und manchmal auch bittersüßen Lösungen. Sie basieren auf realen Ereignissen oder Erlebnissen der Autoren und wurden lediglich so verfremdet, dass die ursprünglich Handelnden unerkannt bleiben.

Warum spielt man Crazy Business Stories?
Business wird häufig als rationale Welt voller Budgets, Bilanzen und Strategien verstanden. Doch hinter dem Business verbergen sich immer Menschen mit Annahmen und Einstellungen, Verhaltensmustern und Werten. Gerade im globalen Umfeld treffen immer mehr Menschen unterschiedlicher Kulturen aufeinander. Da sind Fettnäpfchen vorprogrammiert. In ein und derselben Situation sind aufgrund unterschiedlicher Kulturen ganz verschiedene Interpretationen und Verhaltensweisen möglich. Um die Bedeutung der Kultur in der Zusammenarbeit bewusstzumachen, erfanden die Autoren die interkulturellen Crazy Business Stories. Diese eignen sich hervorragend, um Querdenken zu üben, über den Tellerrand hinauszublicken, Perspektiven zu wechseln und kreativ zu sein. Das kann einen Beitrag leisten, die als selbstverständlich empfundenen Denk- und Handlungsmuster aufzubrechen. Interkulturelle Crazy Business Stories sorgen für einen amüsanten, vergnüglichen Zeitvertreib mit Lerneffekt.

Wie werden interkulturelle Crazy Business Stories gespielt?
Ein Spieler übernimmt die Rolle des Spielleiters und liest das auf der Vorderseite der Karte befindliche Resultat einer Geschichte vor. Die Mitspieler sind aufgefordert, herauszufinden, weshalb es zu diesem Ergebnis kam. Dazu dürfen sie dem Spielleiter Fragen stellen, die dieser anhand der Lösung auf der Rückseite der Karte ausschließlich mit «ja» oder «nein» beantwortet. So nähern sich die Mitspieler Frage für Frage der Lösung an. Derjenige, der schließlich die richtige Lösung errät, erhält die Karte und darf in der nächsten Runde als Spielleiter agieren.

Wer spielt interkulturelle Crazy Business Stories?
Alle, die am Querdenken Freude haben, die gerne Denkgrenzen sprengen und ihre blinden Flecken erkunden wollen: zur Auflockerung in Seminaren und Trainings, zur Einführung in spezielle Themen, als Übung zum Vertiefen vermittelten Stoffes oder in abendlich lockerer Runde nach einem harten Geschäftstag.

Link
Lesen Sie auch den Artikel von Christa Uehlinger im Magazin «Event Emotion» (S. 103-107).

Autoren und Künstler
Christa Uehlinger ist eigentlich promovierte Juristin. Ihr Hang zum Querdenken sowie ihre Faszination für andere Menschen und Kulturen führten sie in interkulturelle Gefilde. Heute arbeitet sie als Intercultural Advisor. Sie unterstützt Menschen und Organisationen, die Schönheit des Fremden zu entdecken, miteinander verschieden zu sein und damit die Zusammenarbeit wirksamer zu gestalten. Denn: Ist das Fremde tatsächlich fremd oder kann man, wenn man sich einlässt, Gemeinsamkeiten finden?

Hans Lampalzer konnte mehrmals feststellen, dass sich Kooperation und Vertrauen nicht einfach befehlen lassen. Nach einer Offiziersausbildung absolvierte er ein Übersetzerstudium und wandte sich dann, bis hin zur Dissertation, der Verbindung von Interkulturalität und Sicherheit zu. Als Erwachsenenbilder ist ihm wichtig, die Studierenden in ihrer Entwicklung so zu fördern, dass aus Erlebnissen auch gelernt werden kann.

René Schrackmann ist Betriebswirtschafter und passionierter Weltenbummler. Wie unterschiedliche Menschen denken und handeln, steht für ihn im Mittelpunkt seines Interesses. Tagtäglich sieht er sich in seiner Arbeit damit konfrontiert, dass es für den Geschäftserfolg wichtig ist, den anderen in seinem Verhalten zu verstehen. Etwas in der Welt zu bewegen, ist für ihn zentral, und er ist überzeugt, dass ein Umdenken vom Nehmen hin zum Geben die Gesellschaft weiterbringt.

Ralf Alex Fichtner begann dreimal ein Studium, brach es dreimal wieder ab und entschied sich schließlich, exemplarischer Vertreter des schwarzen Humors in der DDR zu werden. Seitdem schreibt er Schauergeschichten, entwirft Blutbilder und illustriert seit neuestem Crazy Business Stories.

Auch auf Englisch lieferbar:

Puzzling Intercultural Stories: 50 challenging intercultural brainteasers


Von der gleichen Autorin:

Miteinander verschieden sein: Interkulturelle Kompetenz
als Schlüssel zur global vernetzten Welt


Weitere Spiele:

Crazy Business Stories 1: Die ersten verrückten Rätselgeschichten!
Crazy Business Stories 2: Die neuen verrückten Rätselgeschichten!